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HomeParentMagazinParentNewsParentTesla Roadster: werkseigenes Händlernetz

Der in England entwickelte Tesla Roadster – man könnte ihn auch Elektro-Lotus nennen – erhält in den USA spezielle Verkaufs-Shops.

Darryl Siry, Vize-Präsident Marketing von Tesla, erklärt auch, warum man diesen Wagen nicht über übliche Vertragshändler vertreiben könne: „Ein normaler Autohändler würde sich vermutlich für das entschuldigen, was ein Tesla nicht kann, statt die Vorteile des Antriebs herauszustellen.“ Schließlich kostet der Zweisitzer 92.000 Dollar in den Staaten, und die verlangen nach einer entsprechenden  Wertschätzung.

Der erste Tesla-Store eröffnet im November auf dem Santa-Monica-Boulevard von Los Angeles. Weitere Shops folgen in San Franzisco, New York, Chicago und Miami. Insgesamt sollen bis zu 1200 Einheiten pro Jahr in den USA verkauft werden. Diese Vorstellung elektrisiert Siry regelrecht!

autogericke.de / 11.05.2007
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